Bitte nehmen Sie zur Kenntnis das dies ein möglicher Ablauf ihrer Reise ist. Das Programm wird vom Wetter, dem Team und den lokalen Verhältnissen angepasst. Offenheit und flexibilität sind der Schlüssel zu einem unvergesslichen Erlebnis in Grönland.
Tag 1 Ankunft in Keflavik, Internationaler Flughafen, Island Nachdem sie ihr Gepäck erhalten haben und Sie durch den Zoll gegangen sind, wartet der Shuttlebus (Flybus) gleich vor dem Flughafengebäude. Nach einer fast 90 minütigen Fahrt erreichen Sie Reykjavik und werden direkt beim Guesthouse abgeladen. Hier treffen sie den Rest des Teams, und haben die Möglichkeit einander näher kennenzulernen.
Tag 2 Flug von Reykjavik nach Kulusuk, Ostgrönland Eine kurze Taxifahrt bringt Sie zum lokalen Flughafen. Sie fliegen mit Air Iceland. Ein spektakulärer Flug bringt Sie über die Dänemarkstrasse, einem wilden Teil der Nordmeere, nach Ostgrönland. Nach etwa 2 Stunden Flugzeit landen Sie auf der Schotterpiste von Kulusuk und setzten erstmals Fuss auf Grönländischen Boden. Am Nachmittag haben Sie Zeit das typisch grönländische Dorf zu erkunden und das Expeditionsmaterial zu packen.
Von hier an ist der Ablauf sehr unterschiedlich: Je nach Team, Wetter und lokalen Verhältnissen wird das Programm angepasst.
Tag 3 Aufstieg über das Inlandeis Die Pulkas sind am schwersten und das Gelände am steilsten. Die ersten 20km werden deshalb bewusst langsam angegangen und die Systeme erlernt die Sie für die tägliche Routine auf dem ewigen Eis brauchen werden. Am Ende des Tages wird ein Lager errichtet, zusammen gegessen und ausgeruht.
Tag 4 Aufstieg über das Inlandeis Nach dem Morgenessen und dem packen der Zelte beginnen Sie wieder mit dem Schlittenziehen. Jeder Tag wird in Einstündige Etappen unterteilt auf die jeweils eine Pause von zehn Minuten folgt. In dieser Zeit ist es wichtig viel zu trinken und eventuell einen Happen zu essen. Am Anfang dieses Abenteuers muss vorallem auf die Spaltensturzgefahr geachtet werden. Am Abend ist wird wieder ein Camp errichtet. Es Schlafen 2 Personen pro Zelt die jeweils ihre Mahlzeiten selbst zubereiten.
Tag 5 Der Untergrund wird flacher Da Sie die Küste hinter sich lassen, werden die Spaltenzonen kleiner und der Gletscher wird flacher. Ihre täglichen Fortschritte werden grösser und die Etappen länger.
Tag 6-10 Das Tem wird nun jeden Tag effizienter in seiner Expeditionsroutine und nun werden die Tagesetappen langsam von den anfäglich 6-7h auf 10 -12h erweitert.
Tag 11 Basecamp am Fusse des Mont Forel Das Basislager für die kommende Besteigung des Mont Forel wird errichtet.
Tag 12 Mont Forel Ein früher Start, wir stiegen über eine Gletscherzunge auf und errichten am Abend ein Hochlager.
Tag 13 Mont Forel Wiederum ein früher Start. Am Seil steigt das Team über die Eis und Firnfelder hoch zum Gipfel des Mont Forel. Von hier überschaut man einen Grossteil des Schweizerland Massivs. und das Inlnadeis. Auf dem Rückweg wird das gochlager zusammengepackt und der Abstieg zum Basislager vollendet.
Tag 14 Extra Tag Schlechtwettertag / Ruhetag.
Tag 15-24 Schweizerland Traversierung Nun heisst es zurück Richtung Küste. Die Route durch die Schweizerland Region führt vorbei an unglaublichen Bergen und über riesige Gletscher. Über eine Anzahl Pässe ziehen wir unsere Schlitten bis zum Karalegletscher, wo uns ein Transportboot abholt und uns zurück nach Kulusuk bringt.
Tag 25 Kulusuk Ein Tag rund um das Dorf Kulusuk. Zeit zum geniessen, das Erlebte zu verinnerlichen und zu entspannen.
Tag 26 Flug von Kulusuk nach Reykjavik Zurück in die Zivilisation...Heute nehmen wir Abschied von der einsamen arktischen Welt. Wir fliegen von Kulusuk zurück nach Reykjavik. Bei klarem Wetter haben wir einen letzten herrlichen Tiefblick auf die wilde Ostküste Grönlands. In Island übernachten wir wiederum in einem einfachen Guesthouse und haben die Möglichkeit die Bars und Clubs von Reykjavik zu besuchen. Reykjavik ist bekannt für sein aktives und sehr interessantes Nachtleben...
Tag 27 Reise von Island zu ihrem Wohnort Es wird Zeit die Heimreise anzutreten. Frühmorgens geht es per Flybus , durch die karge Landschaft Islands, Richtung Keflavik und von dort zurück in die Heimat...